Archiv für Oktober 2010

Österreich: Kampf den kapitalistischen Angriffen!

Das nun vorgelegte Staatsbudget stellt ein einziges Sparpaket dar. Gespart und gekürzt wird wie immer am Lebensstandard der ArbeiterInnenklasse. Die im Budget festgeschriebenen kapitalistischen Angriffe sind ein weiterer Ausdruck des seit Jahren erfolgenden Sozialkahlschalgprogramms der Kapitalisten.

Sozialrevolutionärer Diskussionszirkel in Berlin

Nächstes Treffen am 9.11. Thema: Der Streik bei Ssangyong – ArbeiterInnenkämpfe in Südkorea
Dienstag 9.11.2010 um 19:30 Uhr
Mehringhof (Blauer Salon)
Gneisenaustr. 2a
U-Bahnhof Mehringdamm (U6/U7)

Frankreich: Der Kampf muss weitergehen!

Tausende sind in den letzten Tagen gegen die Rentenreform der französischen Regierung auf die Straße gegangen. Welche Entwicklungspotentiale die Bewegung entwickeln kann ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt schwer abschätzbar. Wenn der Kampf weiterhin auf die üblichen Protestrituale der Gewerkschaften beschränkt bleibt, ist ein baldiges Abflauen absehbar. Dennoch ist es ermutigend, dass neue politische Minderheiten […]

Osborne`s Kahlschlagsprogramm: Der Kapitalismus bietet keine Zukunft

Das groß angekündigte Kürzungsprogramm liegt nun auf dem Tisch. Es beinhaltet die größten Kürzungen der Staatsausgaben der letzten 90 Jahre. Dies war keine große Überraschung, da die wichtigsten Vorhaben bereits vor dem 20. Oktober durchgesickert waren.

Imperialismus, proletarischer Internationalismus und die Rolle des österreichischen Kapitals in Osteuropa

Imperialismus ist keine bestimmte Politik, die ein Staat wählen kann, sondern stellt das gegenwärtige Stadium des Kapitalismus dar. “Die imperialistische Politik ist nicht das Werk irgendeines oder einiger Staaten, sie ist das Produkt eines bestimmten Reifegrades in der Weiterentwicklung des Kapitals, eine von Hause aus internationale Erscheinung, ein unteilbares Ganzes, das nur in allen seinen Wechselbeziehungen erkennbar ist und dem sich kein einzelner Staat zu entziehen vermag.“ (siehe Rosa Luxemburg: Junius-Broschüre)