Archiv für April 2012

Es gibt eine Alternative zu den Kürzungsprogrammen des Kapitalismus: Organisieren wir den Widerstand!

Der Kapitalismus befindet sich in seiner tiefsten Krise. Das müssen selbst die Herrschenden zugestehen. Ihre Spekulationsblasen sind ge-platzt und die Auswirkungen ihrer Krise sind für jede und jeden ersichtlich. Sie sind nicht mehr in der Lage die Tatsache zu verschleiern, dass überall die ArbeiterInnenklasse für das Schla-massel des Kapitalismus bluten soll. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Entlassungen, Kürzungen von Sozialleistungen, anwachsende Jugendarbeitslosigkeit, Steuererhöhungen für RenterInnen und GeringverdienerInnen sowie Renten- und Sozialkürzungen für jede und je-den. Egal wo man lebt – in der sog. “fortge-schrittenen” kapitalistischen Welt ist die Kri-senlösung überall gleich. Viele spüren und selbst Teile der herrschenden Klasse geben unumwunden zu, dass uns das schlimmste erst noch bevorsteht: Eine brutale Verschlechterung unserer Lebens- und Arbeitsbedingungen. Das wird über Jahre so weitergehen, wenn wir es zulassen

Sozialrevolutionärer Diskussionszyklus in Berlin

nächstes Treffen am 8.5.1012 – Thema: Die Revolte von Kronstadt
Schankwirtschaft Laidak,
Boddinstr. 42/43,
12053 Berlin Neukölln.
Mehr Infos gibt es hier

Nr. 26 unserer Zeitschrift „Sozialismus oder Barbarei“ ist erschienen

Inhalt:
Es gibt eine Alternative zu den Kürzungsprogrammen des Kapitalismus: Organisieren wir den Widerstand!
„… wenn wir wirklich etwas Neues entwickeln wollen, müssen wir vollständig mit der Linken brechen“ (Interview mit GenossInnen aus Griechenland)
Griechenland: Stalinisten ermöglichen Nazis den Zutritt zu einer Streikveranstaltung (Bericht eines Genossen aus Athen)
Nachtrag zum Streik bei Eilliniki Halivourgia: Weitere Manöver von Stalinisten und […]

Ein Solidaritätsaufruf aus Griechenland: Offener Brief an unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen

„Mutato nomine de te fabula narratur“ (lat.: „Unter geänderten Namen wird die Geschichte über dich erzählt“)<
Das mag etwas seltsam klingen, aber vielleicht versteht Ihr es. Falls nicht, denkt einfach mal darüber nach. Was hier in Griechenland geschieht, geht auch Euch etwas an. Was uns hier widerfährt, wird auch Euch passieren. Wir sind alle arbeitende Frauen und Männer. Wir schuften hart zu flexiblen Arbeitszeiten und wir werden schlecht bezahlt. (Wenn wir überhaupt noch Arbeit haben). Sie drohen uns mit Lohnkürzungen und Entlassungen. Jeden Tag wird Euch erzählt, dass wir für die Wirtschaftskrise verantwortlich seien. Und jeden Tag wird uns erzählt, dass die zunehmende Verschlechterung unserer Lebensbedingungen Eure Schuld sei.

Ανοιχτό Γράμμα σε έναν Γερμανό εργαζόμενο

„Mutato nomine de te fabula narratur“(Για σένα μιλάει ο μύθος )

Μάλλον κάτι υποψιάζεσαι. Ίσως και να το έχεις καταλάβει.
Αν δεν το έχεις σκεφτεί μέχρι τώρα, σκέψου το για λίγο.
Όλα όσα συμβαίνουν στην Ελλάδα αφορούν κι εσένα.
Αυτό που συμβαίνει εδώ σε μένα θα συμβεί και εκεί σε σένα.
Είμαστε και οι δύο εργαζόμενοι